| solo |
| Jogi-Bande |
| Siebenschläfer-Pflegling: Weibchen, aus Neuhausen, via Tierheim zu uns | |||
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Datum
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Zeit
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Gewicht
(g)
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Kommentar
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19/
August 2002
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17:45
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13.1
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Augen
geschlossen, Ohren geschlossen, alle Finger und Zehen sind getrennt (nicht
verwachsen); wird mit Hunde-Espilac aus Spritze gefüttert
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20/
August 2002
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am
morgen "Keckern"-Ruf beim Manipulieren; Traum-Zucken mit Beinen
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20/
August 2002
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11:00
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13.4
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Hinterfusskratzen
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21/
August 2002
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17:00
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15.1
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Abwehrschnarren
gehört
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22/
August 2002
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9:30
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verschluckt
sich beim Füttern ab Spritze, oder bekommt etwas in die Nasenöffnung;
erholt sich wieder. Steigt heute selbständig aus der Kartonschachtel
(innerhalb des Käfigs) und geht auf Käfigboden umher
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weisser
Bauch scharf abgegrenzt von dunklem Rücken
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22/
August 2002
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18:30
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15.4
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21:00
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stelle
Joghurt hin, weil das Tier ab und zu beim Schöppeln ab Spritze "krampfhaft
schluckt" (vor einem Jahr starben die Glis-Pfleglinge in diesem Stadium
mit einer 50%-Wahrscheinlichkeit. Lidspalte leicht offen. Geben geraffelten
Apfel. Scheint dem Wärmelicht auszuweichen. Incisivi unten und oben
durchgebrochen, untere I schon weit draussen)
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23/
August 2002
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Immer
noch Symptome der Fütterungsumstellungsschwierigkeiten (krampfhaft
schlucken), frisstnicht so richtig. Wir geben Antibiotikum RELARDON. Tier
ist sehr mobil
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10:30
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15.8
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Nehme
das Tier über Mittag unters Hemd, es wärmt sich hier auf und
wird aktiver, beisst in / knabbert am Finger, bekommt geraffelten Apfel
und frisst relativ gut (Photos)
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14:00
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scheint
"lahm" (im Sinne von "träge") zu sein; gebe Wärmeflasche in Käfig,
wird sofort genutzt.
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16:00
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Setze
Infrarot-Wärmelampe 100W ein (bisher Wärme von Weisslicht 40W)
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18:00
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Nehme
das Tier wieder unters Hemd wegen seiner Inaktivität.
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20:00
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Stirbt:
Hat offenbar Verdauungsprobleme: Der Bauch ist prall, scheint weisslich
durch.
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| Datum | Beobachtung |
| 3.9.2002 | 14h: Aus dem Tierheim SH erhalten wir 2 Tiere, je Weibchen, mit 24.8 und 28.7 g Gewicht . Sie kommen ins "Sebastian"-Käfig, erhalten ein Gips-Ballon-Nest. Gegen Abend sehen wir Blutstropfen im Gips-Nest, vermutlich von Ektoparasiten (Typ Zecken), die beim Liegen im Nest zerdrückt werden |
| 4.9.2002 | im Tierheim wird ein weiteres Tier gefunden, es kommt zu unseren beiden. Aufgrund der Grösse und der Fundumstände nehmen wir an, dass es sich um ein Wurfgeschwister der beiden Tiere vom 3.9. handelt (einige Tage vor dem 3.9. wurde im Tierheim eine Katze beobachtet, die eine Siebenschläfer-Beute umhertrug, es könnte sich um die Mutter der drei Jungen handeln) |
| 5.9.2002 | alle fressen gut: Früchte, Joghurt, Nüsse; sie lassen sich nicht manipulieren, sie sind scheu, daher keine Gewichtsmessungen |
| um 19.9. | viele Nagespuren, nagen an einem alten, trockenen Zweig (lieber als an einem frischen Hagebuchen-Zweig) |
| 21.9.2002 | 21h: anlässlich einer pro natura Exkursion im Wald bei SD920 ausgesetzt. Klettern sofort die Rotbuche hinauf; zwei der drei Tiere fallen einmal herunter, rennen dann sofort zu einem Baum und klettern wird hoch. Mit dem Wärmebildgerät sehen wir, wie ein Siebenschläfer-Pflegling etwa auf 8m Höhe am Stamm der Buche einen "Tanz" macht, d.h. im Bereich von etwa 50 cm hin und her, auf und ab rennt. |